Reanimation

Laien-Reanimation

 

 

www.sport-notfall.de kooperiert mit der Kampagne:  

Auf der Internetweite der Kampagne "Ein Leben retten - 100 pro Reanimation" wird dem Laien die erste Hilfemassnahme der Reanimation anschaulich durch Bilder, Texte und Videos dargestellt.

 

Das Wichtigste ist es, zu ERKENNEN, dass es sich um einen lebensbedrohlichen Notfall handelt. Dazu sind die angebotenen Videos sehr anschaulich und hilfreich.

 

 

Einmal die Situation erkannt, läuft alles "vollautomatisch", wenn Sie es vorher mal geübt haben. "Drücken" kann jeder! 

 

Nach dem Check:

Reagiert der Sportler?

Hat der Sportler keine Atmung oder keine normale Atmung?

 

Folgt der Hilferuf:

112 wählen oder besser Sie veranlassen (wenn möglich) eine andere Person dazu.

 

Denn Sie haben eine Aufgabe, der es sich schnellstens zu widmen gilt: 

Drücken Sie fest und schnell in der Mitte des Brustkorbes mindestens 100 mal/Minute und hören Sie nicht auf, bis Hilfe eintrifft bzw. wechseln Sie sich nahtlos ab, wenn Sie keine Kraft mehr haben. 

 

 

Sie schaffen das!

 

Reanimation für Profis

 

Die Reanimation, durchgeführt von betreuenden Ärzten/Sportmedizinern, ist durch den Besuch von adäquaten Kursen am besten zu erlernen. 

Die Hinweise zur Laien-Reanimation gelten aber auch hier: Das Wichtigste ist, ersteinmal zu ERKENNEN, dass es sich um einen lebensbedrohlichen Notfall handelt, bei dem "100 mal gedrückt" werden muß. Dazu sind die angebotenen Videos sehr anschaulich und hilfreich.

Ist die Situation einmal richtig erkannt, läuft nach entsprechender Schulung ein Algorithmus ab, den Sie sich mindestens jährlich wieder durch praktische Übung ins Bewußtsein rücken sollten.

 

Zur Schulung seien allgemein die Kurse zur kardiopulmonalen Reanimation genannt, die in den nahe gelegenen Rettungsdienstschulen angeboten werden:

  • Basic Life Support (BLS)
  • Advanced Cardiovascular Life Support (ACLS)


Es gibt auch spezielle Kinderkurse.

 

Wichtig ist, dass Sie als Sportmediziner verstehen, dass Sie mit Ihrem Betreuerteam dem Verunfallten in den ersten Minuten als Team am besten helfen können. Sie müssen professionell den Kreislauf aufrecht erhalten bis  bis der Rettungsdienst mit Notarzt eintrifft und die Reanimationssituation übernimmt.

Der betreuende Arzt sollte keinesfalls nur alleine die Kurse besuchen, sondern im Anschluss das Erlernte mit seinem Betreuerteam (Physiotherapeut, Co-Trainer, ...) als Team üben. Sinnvolle Rollenverteilung ist zu empfehlen! 

 

An dieser Stelle sei auf das InhouseReanimationsseminar im (Profi-)Fussball hingewiesen. 

 

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