Reanimation im Sport

Eine der besonders belastenden und schwierigen Notfälle im Sport stellt die Reanimation im Sport dar.

 

Warum?

 

Per se ist eine Reanimationssituation für Laien als auch für professionelle Helfer keine Alltagssituation. Selbst im Rettungsdienst hat nicht jeder Notarzt, Rettungsassistent oder Notfallsanitäter jeden Tag eine Reanimation durchzuführen. Ein Leben retten bleibt eine besondere Aufgabe und ist eine besondere Situation.

 

Im Sport kommt häufig hinzu, dass es sich um einen beobachteten Notfall handelt, was für den Betroffenen ein Glück im Unglück ist, denn es kann schnell Hilfe geholt werden und mit den lebensrettenden Massnahmen begonnen werden - und Tempo bedeutet Leben!

Im zum Beispiel Profi-Fußball kann aber die so eingetretene Reanimationssituation noch zusätzlich belastend werden - gucken doch die ganze Mannschaft, Familienmitglieder, 50.000 im Stadion, die Pressevertreter und viele Millionen Zuschauer an den Fernsehern zu. Das individuelle Reanimationsereignis wird so zur belastenden Situation für sehr viele Menschen.

 

Positiv ist für den verunfallten Sportler, dass er sofern er in Aktion plötzlich betroffen war, sehr viel Sauerstoff im Blut hat durch die vorangegangene sportliche Belastung. Das kann ihm wertvolle Sekunden bringen im Kampf um sein Leben und im Kampf um seine Gehirnfunktionen.

 

Somit haben Reanimationsnotfälle im Sport eine Chance auf einen positiven Ausgang, wenn die Beobachter schnell und richtig in Aktion kommen: kardio-pulmonale Wiederbelebung mit ggf. Hinzunahme eine Defibrillators!

 

Diese Internetplattform mit einem speziellen InhouseSeminar-Angebot soll helfen, die Reanimation im Sport mehr in den Fokus zu bringen.

 

 

 

Reanimation im Sport

 

  • Kardiopulmonale Reanimation 
    • Laien-Reanimation
    • Reanimation durch Profis:
      • Basic Life Support (BLS)
      • Advanced Cardiovascular Life Support (ACLS)
  • Atemwegssicherung und Beatmung

 

 

 

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